Sonntag, 20. Dezember 2009

Nachtrag 2: Jerusalem

In Jerusalem war unser Programm so komprimiert, sodass ich den Beitrag darüber nun auch noch nachreiche.

Nachdem wir am toten Meer baden waren brachen wir auf, gen Norden Jerusalem als Ziel. Dieses erreichten wir in den frühen Abendstunden. DSC01073

Unser Hotel liegt mitten in der Altstadt, was es für uns sehr leicht machte, die wichtigsten Orte Jerusalems schnell zu erreichen.

Hier der Blick von der Hotel Terrasse aus:

 

DSC01069Am Abend gingen wir in einem total kitschig, aber dennoch passend eingerichtetem armenischen Restaurant essen.

 

 

 

Am Morgen vor unserem Besuch bei der Fatah besuchten wir dann die Grabeskirche, in der gerade ein Gottesdienst stattfand.

Samstag, 19. Dezember 2009

Nachtrag 1: Treffen mit der Fatah in Ramallah

Hallo,

dieser Beitrag kommt erst jetzt, da wir sicherheitshalber unseren Ramallah-Ausflug bei der Ausreise nicht erwähnt haben….hätte in längeren Befragungen und / oder einem verpassten Flug enden können….

Als der Victor es endlich schaffte einen Termin mit der Fatah auszumachen brachen wir also an unserem vorletzten Tag von unserem Hotel in der Jerusalemer Altstadt, dem “Golden Gate Inn” auf, um uns Ramallah anzusehen und die Fatah zu treffen.

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Nachdem wir unseren Guide vom Willi Brandt Center in Jerusalem am Damaskus Tor getroffen haben, liefen wir zu einem großen Busparkplatz in Jerusalem, von wo alle Busse nach Ramallah fahren.CIMG0985

Es ging vorbei an der großen Mauer, direkt zum Checkpoint. In Ramallah selbst fuhren wir bis zum einer Art Stadtzentrum, mit einer Statue in der Mitte:

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Umgeben von berühmten Läden wie Star&Bucks :-)

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Nach einem Besuch des Grabes von Jassir Arafat setzten machten wir uns auf den Weg zur Fatah.

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Das Treffen mit einigen Mitgliedern der Fatah fand dann in einem eher bescheidenem Hochhaus, der Zentrale der Fatah statt.DSC01129

 

 

Ein Gruppenfoto mit der Fatah wird an dieser Stelle dann noch nachgereicht.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

es geht wieder auf in die Heimat

Hallo Leute, wir haben soeben eingecheckt und uns bei mc donalds gestärkt. gleich machen wir uns dann auf den weg zum Gate.

Grüße und bis daheim

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Elat wird unterschätzt

Hallo

Fünf Flaschen Bier und fünf Flaschen Wein mit vier anderen Flaschen waren die Grundlage, die uns am Sonntagabend – oder war es der Montagmorgen – dazu veranlassten der Musik zu folgen.

Lautes Gewummer aus Richtung Meer. 1000 Meter entfernt, eine abgefahrene Disko. 80 Schekel Eintritt, 10 Bier, lauter Soldaten, ex-Soldaten und Offizierinnen. Harte House-Musik und Videobotschaften von der Front. Danny wird von einer Hauptfrau angequatscht, leider sind wir schon etwas zu breit.

Wir torkeln zurück.

Nächster Tag – Schädel.

12 Uhr wir sitzen am Strand. wir essen Salat und trinken Unalkoholisches. Musik wird gespielt. Oft das gleiche Zeug wie am Abend zuvor. Und dann? Mitten in Elat, mitten am Strand – die Krupps!

Dienstag, 15. Dezember 2009

Herodes Zuflucht


Jaaa was waren das damals für Zeiten.
Irgendwelche Leute haben andere Leute eins über die Rübe gegeben. So auch die Römer dem König Herodes zu seiner Zeit. Letzte Zuflucht war die bis dato uneinnehmbare Festung Massada über dem Toten Meer.

Heute aber bließ unsere Delegetion zum Sturm auf Massada...und stellte fest: Da kam uns schon jemand zuvor; alles kaputt...
Die Römer waren nämlich doch nicht so doof und kamen auf die Idee "Mensch, wir könnten ja eine Rampe bauen und dann mit unseren Truppen in die Festung marschieren!"
So geschah es. Sie schütteten UNMENGEN an Sand und Stein auf und bauten sich ihre Zufahrt zur Festung halt selber.

Als dann die Verteidiger merkten dass es eng für sie werden würde entschieden sie sich für den Freitod statt für die Sklaverei...


Bilder folgen nachträglich morgen!

Das Tote Meer

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Die Luft schmeckt salzig, mitten in der Wüste stehen Salzgewinnungsanlagen….ja das tote Meer kündigt sich schon von weitem an. Und hier sind wir nun, mitten in der Wüste rechter Hand das tote Meer und haben die langweiligsten Straßen zum Glück hinter uns gelassen….

Und man mag es kaum glauben, aber es gab mitten in der Wüste sogar ein amerikanisches Restaurant einer berühmten Kette….

Fast alle sind dann auch baden gegangen, ich hab mich wegen kleinerer Wunden nicht hinein getraut und nur gesonnt und etwas Musik gehört.

Aber nun ein paar Impressionen:

Der Blick von der Feste Massada:

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Petra in Jordanien hat sich gelohnt!

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Vorneweg: Das ist die ungefähre Routenbeschreibung. Allerdings kann man mit Googlemaps keine Route direkt nach Petra planen….

 

 

 

 

 

Also wir sind ja so gegen halb 6 aufgebrochen und haben uns auf den Weg an die Israelisch Jordanische Grenze gemacht. Nach dem lesen der Bestimmungen durfte man keinerlei Wasser nach Jordanien einführen, weswegen wir nur etwa 4,5 Liter mitnahmen und den Rest ins Auto legten.

Nach ein bisschen Ablasshandel bei den Grenzern durften wir dann problemlos passieren und waren in Jordanien. Und schon wurden wir von einem Taxifahrer angesprochen, der uns nach Petra bringen wollte, für 15 Euro pro Richtung. Wir haben uns kurz beratschlagt und dann eingeschlagen. Die Fahrt durch Jordanien war lange und kalt….denn obwohl Wüste, ist es ohne Sonne und im ständigen Fahrtwind wirklich nicht angenehm.

Dann in Petra angekommen sammelten wir uns erst einmal und sind dann hinein und hinab in die Canyons. Nach einem recht anstrengenden Aufgang am alten Theater hatten wir dann auch eine sehr gute Aussicht auf die Schluchten. Wirklich atemberaubend und genial!

Doch heute geht es weiter nach Jerusalem mit halt am toten Meer. Wir brechen hier gerade schon wieder die Zelte ab, während manche noch im roten Meer baden gegangen sind.

Montag, 14. Dezember 2009

Petra wir kommen!

Wir machen uns nun auf dem Weg nach Jordanien, Ziel:
Petra....Ich wünsche daheim einen schönen Start in die Woche!

Sonntag, 13. Dezember 2009

          Auf durch die Wüste!

Nachdem in Hadera, der Partnerstadt Nürnbergs das Treffen mit dem Bürgermeister vorüber war, haben wir uns in der Stadt noch mit Wasser und Proviant versorgt.

Und dann ging es auf immer Richtung Süden, der Sonne hinterher….Eilat(Ellat) als Ziel.DSC00883

So und da bin ich nun im Auto und schreibe an meinem Laptop diesen Beitrag….der Eindruck eines schönen Sonnenunterganges  über der Wüste wirkt noch nach, doch schon kommt das nächste “WOW” Erlebnis: Der Sternenhimmel,

Ich denke es gibt nur wenige Orte auf der Erde, wo man diesen so klar sehen kann, Soeben legten wir einen kurzen Stopp ein, und sahen uns das einmal an. Kann man leider nicht in Bild und auch nur sehr schwer in Worte fassen wie genial das ist mitten in der Dunkelheit, mitten im Nirgendwo zu stehen.

Das Wetter spielt momentan super mit, doch die Wüste ist Nachts erbarmungslos kalt.

Unser Ziel ist noch etwa 14 Kilometer entfernt und ich werde mich wieder melden, sobald wir Eilat erreicht haben.

Nazareth Friedenskirche und Essen

 

DSC00740Nach dem “sehen, dass wir nichts sehen” auf den Golan Höhen sind wir Richtung Nazareth aufgebrochen.

Dort besichtigten wir die Verkündigungskirche, der Franziskanermönche, wo gerade ein Gottesdienst stattfand. Nach diesem konnten wir uns frei in dieser Kirche bewegen.

Das Glockengeläut fand ich so beeindruckend, sodass ich es komplett als Sound aufgezeichnet habe. (Wird nachgeliefert). Den Schluss habe ich aber auch in Bild und Ton aufgezeichnet:

Dann kam ich noch mit dem Pförtner ins Gespräch und dieser zeigte uns dann noch, dass die Deutschen unter anderem die Eingangstore der Kirche gespendet haben. In einer Art Rundgang hingen dann Mosaike aus verschiedensten Ländern:

DSC00750 Das deutsche Bild, mit einem Detail wie mir der Pförtner mitteilte: Es ist in der Mitte die Mauer zu sehen, und die zwei Kinder “Geschwister” reichen sich unter der Mauer die Hand….entstanden wohl noch vor dem Fall der Mauer der DDR.

 

 

Nach der Besichtigung der Kirche kehrten wir in einem arabischen DSC00754Lokal ein und haben richtig gut gegessen….

Dritte Station Tag 1: Akkon

oder genannt Acre oder auch nur Akko.

Eine wirklich sehr schöne Stadt, wie man sie sich vorstellt. Ein paar von uns sind in eine Moschee gegangen. Man musste am Eingang allerdings Eintritt zahlen, was nicht alle von uns einsahen und deswegen draußen blieben. Nun aber einfach ein paar Impressionen, die sagen hier mal wieder mehr als die Worte:

Wir haben einen neuen Banner

Und zwar von der Skyline Tel Avivs, vorhin frisch aufgenommen :)

Viel Spaß beim sattsehen!

          Tel Aviv wird überschätzt

Hallo

Als wir gestern Abend das Tel Aviver Nachtleben unsicher machen wollten, hatten wir große Probleme überhaupt das Nachtleben zu finden. Danny, Jörg, Domi, Jan und ich machten uns kurz vor Mitternacht auf, die angesagten Clubs der Stadt abzuchecken. Ich hatte schon in diversen Szenezeitungen, bei Gesprächen in Flughafenlounges und von diversen Gerüchten, die man sich so unter Bibern erzählt, eigentlich nur Gutes gehört. Um genau zu sein, ist Tel Aviv unter Bibern fast so angesagt wie Helsinki und Reykjavik. Es gab einen guten Tipp, um die versteckten Clubs der Mittelmeermetropole zu finden. Unser Ziel war das “Lima Lima”, in der Nähe der Rothschild-Street, keine 1500 Meter von unserer Homebase entfernt. Kleines Bierchen für den Weg – Goldstar – und los ging’s. Schnell hatten wir das Lima Lima erreicht und kamen auch ohne Probleme rein, was mit meinen Begleitungen nicht immer so klar ist. Ich dachte erst, dass die Jungs etwas underdressed sind, aber das war offensichtlich nicht das Problem (obwohl Jan schrecklich aussah und Domi etwas zu neonfarben rumlief…)

Klar ist, das Lima Lima ist ein sehr cooler Club. Nette Leute, eine nette Bedienung, relativ vernünftige Cuba-Libre Preise und cooles Flair. Faszinierend zu sehen, wie gut die Leute hier Latin tanzen können. Aber, das war leider auch die Crux. Wir waren auf der Suche nach den angesagten Goa-Trance-Clubs, nicht nach Latin. Abgesehen davon, dass außer Danny das keiner von uns gekonnt hätte.

Weiter auf der Suche mussten wir extremst rumfragen um irgendwo einen neuen Club auf zu tun. Das “Pinguin” wurde uns von mehreren Leuten unabhängig voneinander empfohlen.Eine Stunde später, wir hatten mittlerweile die exakte Position des “Pinguins” bestimmt, standen wir in der Einlassschlange. Noch mal ein paar Minuten und eine kurze Diskussion mit der Chefin später wurde uns beschieden, das wir zu Jung seien. “Mindestenz 25!”. Gut, Jan und ich hätten reingehen können, aber das wäre ja assig gewesen. Deshalb haben wir stattdessen ein Taxi back zum Hostel genommen und erst mal noch ein weiteres Goldstar unter Genossen genossen…

Fazit: Ganz nette Szene, aber ein wenig zu versteckt ;o)

Party on! Euer Biber!

Samstag, 12. Dezember 2009

Ausflug nach »Syrien«

Heute sind wir wieder von Tel Aviv aus in den Norden gefahren. Die erste Station war die Kreuzfahrerburg Belvoir, von der aus man das Jordantal und den See Genezareth sehen konnte. Etwas diesig war es da schon, aber es sollte noch »besser« kommen, Nebel satt.
Aber nicht so schnell. Am Südufer des Sees angekommen, wollten wir probieren, ob wir die Story aus dem Märchenbuch nachspielen können. Ein etwas veraltetes Schwimmbad versperrte uns aber den Zugang zum Ufer.
Da am Sabbat dort sonst wenig geboten war, begnügten wir uns mit dem israelischen Konkurrenten von McDonald's und erklommen dann am Ostufer des Sees die Golanhöhen. Diese gehören entsprechend der einschlägigen UN-Resolution noch zu Syrien.
Spätestens oben auf der Hochebene erwartete uns dichter Nebel und heftiger Regen, was uns nicht daran hinderte, die Autos zu verlassen und einen alten israelischen Bunker zu besuchen. So nah (örtlich und zeitlich) am Krieg waren die wenigsten von uns vorher.
Wie es uns auf der Abfahrt vom Golan ergangen ist und ob wir uns in Nazareth alle wiedergetroffen haben, wird Gegenstand des nächsten Blogeintrags sein. Stay tuned.

          Ok muss sein: Mc Donalds in Israel

Nur kurz mit einem Bild und wenig geschriebenen:

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Schmeckt (fast) genauso wie in Deutschland, allerdings gibt es hier die amerikanischen Portionen. Und die sind naja groß…

          Zweite Station Tag 1: An der Grenze

zum Libanon…..naja was soll man sagen….Grenze halt ziemlich gut bewacht, UN Patrouillen Fahrzeuge und Soldaten mit Gewehren um die Schulter. Der eine Teil von uns hatte schon unterwegs bei einem amerikanischem Restaurants mit dem gelben M gehalten und waren deswegen mehr motiviert, sich noch die Grotte und den gesprengten Tunnel an der Grenze anzusehen.

Der andere Teil fuhr aufgrund des auch immer schlechter werdenden Wetters auch zu besagten Restaurant.

Wo wir uns alle wieder trafen und gut gestärkt weiter nach Akko(Akkon/Acre) fuhren….

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@Bild: Das ist die Libanesische Grenze.

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@Bild: Das wurde auch an der Grenze des Libanon aufgenommen.

           Besuch in Prag

Nachdem wir fleißigen Reisenden gegen 22:00 Uhr wieder in Tel' Aviv ankamen, stellte sich uns die nächste große Herausforderung: Wo sollten wir dieses mal essen gehen?

Die Suche nach dem "jüdisch-europäischen Restaurant" aus Victors Lonely Planet Reiseführer (anno domini 1234...wahrscheinlich...) verlief für uns 12 "Kreuzfahrer" (Ilja besuchte Verwandte...) wenig erfolgreich und so beschlossen wir dem Tipp eines Taxifahrers zu folgen in das Restaurant "Little Prague" zu gehen.

Dort angekommen wurde uns nach kurzer Zeit auch ein Tisch fertig gemacht und die Speiserei ging los...Ein Blick in die Karte verriet: Gulasch, Schnitzel, "Schäuferle (roasted pork shoulder with white cabbage and czech dumpling), Cordon Blue, Roulade...etc. Endlich mal eine Karte bei der man definitiv weiß was dahinter steckt ;-)

Gut gesättigt kehrten wir gegen 01:00 a.m. in unser Hostel zurück.

Heute gehts in den Nordosten... Unser "Indiana Jones" Knut freut sich schon drauf:

Freitag, 11. Dezember 2009

         Erste Station Tag1: Cäsaria

So wir waren soeben in Cäsaria, ich lasse die Bilder für sich sprechen:

         Auf den Straßen Israels

So wir waren eben quasi das erste mal auf den Straßen Israels unterwegs. Es wird viel gehupt, dicht aufgefahren und unser Navigationssystem ist komisch….ja ich bin wirklich froh nicht fahren zu müssen….

Ach ja, ein Bild von der fahrt gibt es natürlich auch:

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@Bild: Wenn man nicht wüsste wo man ist, man könnte denken es wäre in Europa aufgenommen….und NEIN wir waren nicht da drin.

Grüße an alle daheimgebliebenen :-)

           Wir haben uns ausgestattet…

…mit Autos und sind nun auf dem Weg nach Cäsaria.

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@Bild: Das ist der Parkplatz der Vermietung.

Zum Glück muss ich nicht fahren, fahren tun: Ilja, Victor, David Sascha.

Das Wetter ist heute übrigens wesentlich besser.

Gruß

Frederik

          Ausgedehntes Abendessen und Tel Aviv

Hallo, da sind wir wieder…..sorry, lange nichts neues mehr geschrieben, aber wir mussten erst einmal ins Hostel kommen:

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Danach sind wir losgezogen zu einem wirklich sehr ausgedehntem koscherem Abendessen in einem jemenitischem Restaurant.

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und danach waren wir noch am Strand in einer Strandbar:

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und dann fielen wir ins Bett….

So ich werde demnächst einen Mit Schreiber bekommen.

Jetzt erst einmal Frühstück und dann geht’s los nach Nordisrael.

 

Viele liebe Grüße an die Heimat,

 

eure Reisenden

Donnerstag, 10. Dezember 2009

          Wir sind gelandet

und fix und fertig……

          Wir sind in der Luft…..endlich

So nach der ganzen “Checkinnerei” wurden wir dann endlich mit Bussen zu unserem Flugzeug gebracht. Eine knallgelbe Tuifly-Maschine. Wir saßen kaum, da wurden wir auch schon in aus dem Gate gefahren und es war eigentlich alles soweit ok….doch das Flugzeug wollte nicht, bzw war dem Kapitän eine Warnmeldung aufgefallen, die einen Abflug ohne nochmaligen Check in der Parkposition nicht möglich machte…..

Also alles noch einmal zurück auf Start…..”Gehen Sie nicht über Los und ziehen sie keine 2000€ ein” :D

Nach etwa einer Stunde Verspätung ging es dann endlich richtig los. Der Start war bei ekligem Nieselregenwetter, doch über den Wolken ist natürlich alles so wie immer :) Sonnig!

So ich werde dann endlich mal meine ca. 26 stündige Schlafpause unterbrechen und ein Nickerchen einlegen…

Bis dann in Tel Aviv

          Die härtesten Zollkontrollen...

Hallo, da sind wir wieder. Wir haben den “CHECK-IN” überstanden, also noch nicht alle, wir warten noch auf die Nachzügler…

Das waren echt mal die härtesten Zollkontrollen, die ich je erlebt habe.

Schon alleine die Atmosphäre, wenn man den Gang zu dem Gate verlässt…..gesäumt von einem VW Bus der Polizei, und von diversen Securities.

Dann haben wir erst einmal etwas Zeit in der Wartehalle verbracht, die eigentlich nur ein separates Häuschen war. Wirklich sehr seltsame Atmosphäre, wir fingen direkt an zu flüstern….

Kurz darauf wurde das Gate geöffnet und wir konnten einchecken….fing alles an wie immer….Koffer abgeben, Pass und Flugschein vorlegen. Doch dann kam die offizielle Zollkontrolle:

Handgepäck aufs Band legen, Laptop extra….dann weiter zur Einzelkontrolle. Es wurden Fotos gemacht um die Kameras auf zu überprüfen(siehe Foto), unser Maskottchen der Biber wurde dickest gefilzt :-) und wir wurden einzeln durchsucht, samt Schuhe ausziehen….zum Glück gibt es keinen Geruchsblog….

 

Ok aber das ist nun überstanden und ich höre, die ersten Nachzügler haben es auch geschafft.

Grüße

Alle Reisenden

P.S.: Zollkontrollfoto:

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Ein paar von uns im gate nach der Kontrolle

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Noch eine Nachlieferung von der Zugfahrt:

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           Nachts auf dem Flughafen München

Es herrscht eine diskussionsunfreudige Stimmung, ja geradezu Müdigkeit…..

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         Start der Reise

So wir sind nun soeben in München angekommen, nach einer etwa 3 Stündigen Fahrt quer durchs dunkle Bayern.

Gruß

Alle Zugfahrer