Samstag, 20. März 2010
Video vom Biber
(Dank an Jan)
Sonntag, 20. Dezember 2009
Nachtrag 2: Jerusalem
In Jerusalem war unser Programm so komprimiert, sodass ich den Beitrag darüber nun auch noch nachreiche.
Nachdem wir am toten Meer baden waren brachen wir auf, gen Norden Jerusalem als Ziel. Dieses erreichten wir in den frühen Abendstunden.
Unser Hotel liegt mitten in der Altstadt, was es für uns sehr leicht machte, die wichtigsten Orte Jerusalems schnell zu erreichen.
Hier der Blick von der Hotel Terrasse aus:
Am Abend gingen wir in einem total kitschig, aber dennoch passend eingerichtetem armenischen Restaurant essen.
Am Morgen vor unserem Besuch bei der Fatah besuchten wir dann die Grabeskirche, in der gerade ein Gottesdienst stattfand.
Samstag, 19. Dezember 2009
Nachtrag 1: Treffen mit der Fatah in Ramallah
Hallo,
dieser Beitrag kommt erst jetzt, da wir sicherheitshalber unseren Ramallah-Ausflug bei der Ausreise nicht erwähnt haben….hätte in längeren Befragungen und / oder einem verpassten Flug enden können….
Als der Victor es endlich schaffte einen Termin mit der Fatah auszumachen brachen wir also an unserem vorletzten Tag von unserem Hotel in der Jerusalemer Altstadt, dem “Golden Gate Inn” auf, um uns Ramallah anzusehen und die Fatah zu treffen.
Nachdem wir unseren Guide vom Willi Brandt Center in Jerusalem am Damaskus Tor getroffen haben, liefen wir zu einem großen Busparkplatz in Jerusalem, von wo alle Busse nach Ramallah fahren.
Es ging vorbei an der großen Mauer, direkt zum Checkpoint. In Ramallah selbst fuhren wir bis zum einer Art Stadtzentrum, mit einer Statue in der Mitte:
Umgeben von berühmten Läden wie Star&Bucks :-)
Nach einem Besuch des Grabes von Jassir Arafat setzten machten wir uns auf den Weg zur Fatah.
Das Treffen mit einigen Mitgliedern der Fatah fand dann in einem eher bescheidenem Hochhaus, der Zentrale der Fatah statt.
Ein Gruppenfoto mit der Fatah wird an dieser Stelle dann noch nachgereicht.
Donnerstag, 17. Dezember 2009
es geht wieder auf in die Heimat
Grüße und bis daheim
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Elat wird unterschätzt
Fünf Flaschen Bier und fünf Flaschen Wein mit vier anderen Flaschen waren die Grundlage, die uns am Sonntagabend – oder war es der Montagmorgen – dazu veranlassten der Musik zu folgen.
Lautes Gewummer aus Richtung Meer. 1000 Meter entfernt, eine abgefahrene Disko. 80 Schekel Eintritt, 10 Bier, lauter Soldaten, ex-Soldaten und Offizierinnen. Harte House-Musik und Videobotschaften von der Front. Danny wird von einer Hauptfrau angequatscht, leider sind wir schon etwas zu breit.
Wir torkeln zurück.
Nächster Tag – Schädel.
12 Uhr wir sitzen am Strand. wir essen Salat und trinken Unalkoholisches. Musik wird gespielt. Oft das gleiche Zeug wie am Abend zuvor. Und dann? Mitten in Elat, mitten am Strand – die Krupps!
Dienstag, 15. Dezember 2009
Herodes Zuflucht
Jaaa was waren das damals für Zeiten.
Irgendwelche Leute haben andere Leute eins über die Rübe gegeben. So auch die Römer dem König Herodes zu seiner Zeit. Letzte Zuflucht war die bis dato uneinnehmbare Festung Massada über dem Toten Meer.
Heute aber bließ unsere Delegetion zum Sturm auf Massada...und stellte fest: Da kam uns schon jemand zuvor; alles kaputt...
Die Römer waren nämlich doch nicht so doof und kamen auf die Idee "Mensch, wir könnten ja eine Rampe bauen und dann mit unseren Truppen in die Festung marschieren!"
So geschah es. Sie schütteten UNMENGEN an Sand und Stein auf und bauten sich ihre Zufahrt zur Festung halt selber.
Als dann die Verteidiger merkten dass es eng für sie werden würde entschieden sie sich für den Freitod statt für die Sklaverei...
Bilder folgen nachträglich morgen!
Das Tote Meer
Die Luft schmeckt salzig, mitten in der Wüste stehen Salzgewinnungsanlagen….ja das tote Meer kündigt sich schon von weitem an. Und hier sind wir nun, mitten in der Wüste rechter Hand das tote Meer und haben die langweiligsten Straßen zum Glück hinter uns gelassen….
Und man mag es kaum glauben, aber es gab mitten in der Wüste sogar ein amerikanisches Restaurant einer berühmten Kette….
Fast alle sind dann auch baden gegangen, ich hab mich wegen kleinerer Wunden nicht hinein getraut und nur gesonnt und etwas Musik gehört.
Aber nun ein paar Impressionen:
Der Blick von der Feste Massada: